Arbeitsbeispiele
Workshop Moderatorin
- Strategie-Workshop für einen Dienstleister in Hannover, der an eine Behörde angegliedert ist, mehr Aufgaben bekommt – aber kein höheres Budget. Wir haben im Spätsommer 2026 einen 5-Jahres-Plan angedacht und sind ziemlich weit gekommen mit den insgesamt 8 hochmotivierten Führungskräften. Das Feedback der Direktorin: Mehr kann man in 2 Tagen nicht erreichen! Danke! Als Projektbegleitung habe ich die Freude, in regelmäßigen Abständen mit dem Team die Umsetzung anzusehen und, wenn nötig, zu schärfen.
- Workshop Großgruppe: Ein Ziel und viele unterschiedliche Stakeholder – das war die Ausgangslage bei der heterogenen Gruppe aus den Berufsfeldern Justiz und Polizei, Medizin und Psychologie, Jugend und Soziales, die sich für 3 Tage im Spreewald traf. Über 30 Menschen hatten sich verabredet, die schwedische Idee des Childhood-Hauses zu besprechen und möglichst so vorzubreiten, dass es in Berlin auf den Weg gebracht werden kann. Ich leitete die Gruppe mit verschiedenen Methoden (u.a. World Café , Playmobil pro und Mindmap) und immer anders zusammen gesetzten Kleingruppen zu neuen Erkenntnissen über die Komplexität des Vorhabens und zu der Überzeugung: es lohnt sich, dass wir uns trotz aller Problemstellungen weiter engagieren. Auch, wenn der Datenschutz eine schwere Bürde darstellt. Alle wollen das Childhood-Haus in Berlin einrichten, um eine kinderfreundliche Justiz zu ermöglichen und Berlin (und später ganz Deutschland) auf den internationalen Standard zu bringen. Es waren 3 spannende Tage mit überraschenden Wendungen und neuen Ideen. Wir stellten fest, dass es immens wichtig ist, sich über die Grenzen der eigenen Berufsgruppe auszutauschen. Dank an alle Teilnehmenden! Es hat – wenn auch Jahre später – wirklich geklappt: https://kinderschutz.charite.de/childhood_haus
- Zukunfts-Workshop einer wissenschaftlichen und interministeriellen Arbeitsgruppe aus Berlin und Brandenburg
- Strategie-Workshop mit der HAW einer Norddeutschen Hansestadt
- Strategie-Workshop Öffentlichkeitsarbeit mit Videos und Clips für einen Verband in Berlin und Brandenburg
- Strategie-Workshop Öffentlichkeitsarbeit für eine Initiative, die sich für die Verwendung von Drohnen in der Notfallversorgung einsetzt und forscht
- Kommunikations-Workshop für einen Betriebsrat aus der Metallbranche, der besser, zielgenauer und erfolgreicher kommunizieren möchte
- Zukunfts-Workshop mit verschiedensten Beteiligten eines Kultur-Projekts in NRW
- Motivations-Workshops: 14 Termine für alle Mitarbeitenden einer Berliner Behörde, die Publikumkontakt haben. Motivation, Angebot zur Reflexion, Kommunikation über die Grenzen der eigenen Abteilung hinweg, Stärkung von Verständnis und Netzwerken. Eine wunderbare Aufgabe, danke dafür!
- (online) für eine Podcasterin / Hochschule, Wissenschaftsbereich, Gründerthemen, Frauen
- Workshop mit Veranstaltern, Teilnehmenden und Sponsoren einer ganzen Messehalle auf der Internationalen Grünen Woche. Ziel: Neuerungen für die Halle, Image-Ausrichtung, Modernisierung. In kreativer Atmosphäre wurden viele Vorschläge erarbeitet, wovon 16 schon im nächsten Jahr umgesetzt wurden. Ein großer Erfolg!
- Agile Begleitung: Workshop mit den Öffentlichkeits-Arbeitern eines Verbandes. Ziel: bessere Ansprechhaltung der Mitglieder und Ausbau des Dienstleister-Gedankens. Methoden u.a. Anleihen aus Design Thinking (Persona erstellen, Perspektivwechsel) und Customer Journey
Workshopmoderatorin Katharina Gerlach anfragen: info [at] katharina-gerlach.de
Moderatorin für Politik und Gesellschaft
- Jüdisches Leben in Frankfurt/O am 7.Oktober 2026 für die Friedrich Ebert Stiftung mit der jüdischen Kantorin Jalda Rebling (wir konnten alle gemeinsam mit ihr singen! Wunderbar, was für ein schönes Gefühl), dem Antisemitismusbeauftragten Brandenburgs, Andreas Büttner und Matthias Steinfurth, MdL und Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Frankfurt/O
- Wissensvermittlung in Form von Gesprächen zur Europäischen Säule der sozialen Rechte ESSR für die EU-Kommission, Reeperbahn-Festival Hamburg
- Moderation „Parlamentarisches Frühstück“ im Dachgartenrestaurant des Deutschen Bundestages / mehrfach, für unterschiedliche Verbände
- Wahlveranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche für beide Kirchen mit 7 zur Wahl stehenden PolitikerInnen aus Brandenburg vor der Landtagswahl 2024
- Symposium der Marketinginitiative der Wohungsbaugenossenschaften Deutschlands e.V. mit unterschiedlichsten Themen, u.a. KI in der Kommunikation, Image und Wirkung, Sichtbarkeit in der Politik, Digitalisierung – Die Zukunft gehört denen, die sie kommen hören (David Bowie)… 12 Jahre, teilweise mit La-Ola-Wellen – wunderbar.
- Bürgerfest des Deutschen Bundestages
- 2 Tage Moderation mit Politikerinterviews, Spielen, Publikums-Quiz, im September 2024 u.a. mit dem Interview mit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Ankündigung: https://www.mitmischen.de/misch-mit/besuch-im-bundestag/den-bundestag-feiern. Video: https://www.youtube.com/watch?v=BNq1-djAGms

Thema Kommunalpolitik

Seit über 10 Jahren moderiere ich durch den DEMO Kommunalkongress, der seit 20 Jahren durch „die DEMO“, Fachzeitschrift für Kommunalpolitik und das Fachorgan der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (Bundes-SGK) organisiert wird. Die Zeitschrift richtet sich an die kommunale Politik, Verwaltung und Wirtschaft, also an Bürgermeister, Dezernenten, Beigeordnete und Fraktionen in Städten, Gemeinden und Kreisen sowie den Ländern und dem Bund. Genau diese Teilnehmenden kommen zum Kongress, um den Zusammenhalt zu stärken und die wesentlichen Themen zu besprechen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Gäste sind regelmäßig BundespolitikerInnen, dieses Jahr z. Bsp. Bärbel Bas, Bundesvorsitzende der SPD und Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Verena Hubertz, Bundesministerin für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung, die ich auf der Bühne habe und gemeinsam mit dem Publikum befrage. Dazu moderiere ich diverse Fachgespräche mit Experten, u.a. zum klimaangepassten Stadtumbau oder Wohnen und Mieten
https://www.demo-kommunalkongress.de/programm-2025/
Thema Demokratie: Partizipatives Podium zum Thema „Brandenburg und die Demokratie“ nach der Wahl in Bernau
Das Eventformat „Politik trifft Buch“ weitet den Blick, die Perspektive, das Wissen. Ich moderierte das Format über 13 Jahre auf der Frankfurter Buchmesse für den vorwärts Verlag. Unter dem Motto „Politik trifft Buch“ trafen am Stand SPD-Politiker mit Autoren zusammen, verschiedene Welten trafen sich, tauschten sich aus und profitierten voneinander. In einem moderierten Gespräch wurden Themen aus dem frisch erschienenen Buch und aus dem gesamtgesellschaftlichen Spektrum besprochen. Alljährlich mit Bundesminister:Innen und bekannten Autor:Innen. Eine wahre Freude!


Politikmoderatorin Katharina Gerlach anfragen: info [at] katharina-gerlach.de
Moderatorin Thema Demokratie und Bürgerdialoge / Spezialität: Partizipation
Fishbowl-Moderation
Im Zukunftsmuseum Nürnberg trafen sich auf Einladung der Stiftung Forum Recht https://stiftung-forum-recht.de/ über 60 Interessierte zu einem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Körper und Geist“ – https://www.deutsches-museum.de/nuernberg/ausstellungen/koerper-und-geist
Es wurde klar: die Medizin entwickelt sich in atemberaubender Geschwindigkeit. Im zweiten Teil der Veranstaltung konnte die Erfahrung (und das Staunen) nach dem intentsiven Erlebnis im partizipativen Fishbowl-Format mit Experten aus dem Medizinrecht verbalisiert und überdacht werden. Ist alles, was möglich erscheint, wünschenswert? Welche Chancen bietet der Fortschritt? Welche Regeln brauchen wir oder wollen wir der Wirtschaft alles möglich machen? Reglementierung wird derzeit auch von den großen KI-Unternehmen eingefordert. Weil sie ihre eigene Technik nicht beherrschen oder weil sie keine Verantwortung und vor allem keine Haftung übernehmen wollen?
Regeln sind im gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang Gesetze. Unser Rechtsstaat ist ein wichtiges Fundament unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Eine spannende Diskussion im Fishbowl-Format über Künstliche Organe, KI-Diagnosen & Gen-Code auf der Suche nach neuen Regeln. Ich danke dem Zukunftsmuseum und der Stiftung Forum Recht für diese großartige gemeinsame Veranstaltung. Ich habe wieder viel gelernt.
Demokratie erleben
Moderatorin einer partizipativen Veranstaltung mit dem provokanten Titel Frieden schaffen – mit Waffen?! bei einem der „Verständigungsorte“, einem neuen Gesprächsformat in Kleingruppen von midi, der evangelischen Zukunftswerkstatt von Diakonie und EKD mit Bischöfin Kirsten Fehrs (EKD-Ratsvorsitzende), Dr. Hans-Peter Bartels (ehem. Wehrbeauftragter des Bundestags) und Landesbischof Friedrich Kramer (Friedensbeauftragter der EKD). Als Moderatorin für Partizipation, war dieses Format in der Potsdamer Garnisonkirche genau meins. Danke! https://www.mi-di.de/termine/verstaendigungsorte-frieden
Wahlveranstaltung der Kommune Potsdam

Die Nikolaikirche mitten in Potsdam ist ein offenes Haus mit vielen Veranstaltunge für die PotsdamerInnen. Vor der Wahl des neuen OberbürgermeistersIN bekamen alle Interessierten die Möglichkeit, die KandidatInnen zu befragen (6 von 7 hatten zugesagt).
Ich moderierte mit Stoppuhr, um ein ausgewogenes Redeverhältnis zu garantieren. Im Nikolai-Spirit waren die KandidatInnen aufgefordert, mit einer kurzen Lobhudelei für einen anderen KandidatIn zu starten – das brachte gleich eine ausgezeichnete Stimmung und das Gefühl von Zusammenhalt. Natürlich konnten alle im Raum sich beteiligen.
Wahlveranstaltung mal anders!
Was ist die Fishbowl-Methode oder Fishbowl-Format? Eine Moderationsmethode für partizipative Diskussionsrunden
Es kann z. Bsp. bei Mitgliedsversammlungen eingesetzt werden, damit möglichst Viele ihre Fragen stellen können. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat sich für dieses Format entschieden und buchte mich als ausgewiesene Moderatorin für partizipative Prozesse.
Wie funktioniert es? Alle Teilnehmenden sitzen in zwei Gruppen beieinander: in einer kleinen inneren Runde ( 4–6 Personen) und einer äußeren Runde (in diesem Fall über 100 Personen). Innen wird ein Thema diskutiert und Fragen beantwortet, während die äußere Runde zuhört. Wer beitragen möchte, kann einen freien Platz in der Innenrunde übernehmen, indem jemand dort seinen Platz verlässt. Die Moderation sorgt für Zeitlimits, klare Regeln und Chancengleichheit.
- Besonderheit:
- offener, inklusiver Diskurs mit vielen Stimmen (Kongresse, Workshops, Papers, Seminare)
- Fragen können persönlich gestellt werden, auf die Antwort kann sofort reagiert werden
- gut für komplexe Themen, die unterschiedliche Perspektiven erfordern
Viele partizipative Moderationen / Podien für die Friedrich Ebert Stiftung FES – einige Themen:

- Lesung und Gespräch mit dem Historiker Ilko Sascha Kowalczuk in der Maria Magdalenen Kirche in Templin. Ein sehr gutes Zusammenspiel von FES, dem DGB Ostbrandenburg und der evangelischen Kirchengemeinde machten diesen interessanten und wichitgen Abend in der Uckermark möglich. Wir erlebten eine volle Kirche und viele gute Fragen, Antworten und Hoffnung machende Vorschläge, wie wir tatsächlich „stabil bleiben in autoritäten Zeiten“ (Untertitel des Buches „Faschismus ist keine Meinung“ von Ilko. (Foto links: Evelyn Berger (DGB), der Autor Ilko Sascha Kowalczuk und die Moderatorin Katharina Gerlach)
- „Migration in Brandenburg“ in Potsdam (ein wirklich schwieriges Thema in Brandenburg, auch schon 2024) mit dem Leiter des Brandenburger Verfassungsschutzes Jörg Müller
- „Verqueeres Denken. Gefährliche Weltbilder in alternativen Milieus“
- „Gewalt an Frauen und die notwendige Umkehr zur Prävention und Täterarbeit“ in Teltow
- „Die neuee politische Kultur in Ostdeutschland“ mit dem Politikwissenschaftler Hajo Funke in Birkenwerder
- „Steuergerechtigkeit für alle oder nur für einige?“ in Frankfurt/Oder
- „Demokratie erleben“ mit der FES. Moderation einer partizipativen Veranstaltung zum 100 Geburtstag der Friedrich Ebert Stiftung über Wünsche der Deutschen, aufbauend auf einer Studie – mit vielen Wünschen des Publikums an die Stadt Frankfurt/Oder, an die Bundespolitik und die Mitmenschen.
- „Zeitenwende – globale und lokale Herausforderungen für Militär und Zivilbevölkerung“ in Luckenwalde
- „Das KiTa-Qualitätsgesetz in Brandenburg. Ein Realitätscheck.“ in Rüdersdorf
- „Zukunft gestalten – die Energiewende und ihre Potentiale in Brandenburg“ in Eberswalde
- „Fachkräftemangel in der Pflege.“ Ort: Velten in Brandenburg
Beteiligungsmoderatorin Katharina Gerlach anfragen: info [at] katharina-gerlach.de
Moderatorin Bildung und Wissenschaft
Wissenschafts-Moderation

Der 1. Landeshochschulkongress Forschungsdatenmanagement für die Hochschulen Sachsen-Anhalts am 29. Oktober 2025 in Köthen (Anhalt) brachte viel Input verschiedener Vortragender aus Bibliotheken, Rechenzentren, Forschungsverbünden, aus wissenschaftlicher Sicht und anderen Bundesländern, die ihre eigenen Erfahrungen mit dem FDM (Forschungsdatenmanagement) teilten.
FDM wird von allen Beteiligten als komplexer, ressourcenintensiver Prozess beschrieben, der kooperative Lösungen erfordert – die Installierung ist herausfordernd und der Beginn arbeitsreich, es braucht viele Veränderungen in der Personal- wie auch Organisationsentwicklung und die Ernte erfolgt relativ spät. Trotzdem: FDM ist ein Muss! Die IT- Kommission des Landes Sachsen Anhalt will den Prozess voran bringen und lud zum ersten gemeinsamen Schritt ein.
Als partizipative Moderatorin führte ich durch den Kongress, auf dem das Interesse der Teilnehmenden durch aktive Teilnahme und viele Fragen spürbar wurde.
Moderation Thema Bildung

Moderation mehrerer Online-Podien im Zusammenhang mit dem Deutschen Schulbarometer Lehrkräfte, das von der Robert Bosch Stiftung. angefertigt wird. Es zeigt, wo Lehrkräfte aktuell die größten Schwierigkeiten sehen, wo es Fortschritte gibt und welche Bedarfe sie haben.
Beispiele für die Themen der Online-Panels: „Inklusion und Demokratiebildung in der Schule“, „Partizipation von Schülerinnen und Schülern“, „Heterogenität und Inklusion“, „Feedbackkultur und Fortbildung“, „Berufliche Zufriedenheit und Belastungserleben“, „Schulisches Wohlbefinden und Unterrichtsqualität“ … …
Jeweils mit Diskussion mit Expert:Innen und Praktiker:Innen (oft mit dabei ist ein SchuldirektorIn einer ausgezeichneten und Teilnehmenden per Chat.
https://www.bosch-stiftung.de/de/projekt/das-deutsche-schulbarometer
https://www.bosch-stiftung.de/de/storys/kriege-leistungsdruck-und-klimakrise-belasten-schuelerinnen
Wissenschaftsmoderation für den DAAD
und die Nationale Agentur zum Thema Erasmus+ 2 Tage ging es an der TU Ilmenau um das Thema Erasmus+ und die Anerkennung von studentischen Abschlüssen im Ausland
Thema Sozialpolitik

Moderatorin des Jubiläums für das Internetportal Sozialpolitik aktuell, das gemeinsam von der Hans Böckler Stiftung und dem IAQ (Institut für Arbeit und Qualifikation) der Universität Duisburg-Essen ausgerichtet wurde, den beiden Trägern der Plattform. Die eingeladenen WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen hörten eine Diskussion mit Prof. Gerhard Bäcker und Dr. Dorothea Voss, dem ersten Leiter und der aktuellen Leiterin, beteiligten sich an Arbeitsgruppen zu den großen Themen der Sozialpolitik, die auf die Regierung zukommen, und berichteten von neuen, frisch erarbeiteten Lösungsansätzen aus den interdisziplinären Gruppen. Zum Abschluss gab es Prosecco, ein Gedicht und einen herrlichem Juni-Abend auf einer Dachterrasse an der Berliner Friedrichstrasse. https://www.sozialpolitik-aktuell.de/sozialpolitik_aktuell_startseite.html
Wissenschaftskommunikation
in der Humboldt-Universität zu Berlin für die BUA (Berlin University Alliance) bei der die über 3 Jahre geförderten Experimentallabore für Wissenschaftskommunikation vorgestellt und gefeiert und über die Bedeutung und Finanzierung von Wissenschaftskommunikation gesprochen wurde. Mit dabei: Cordula Kleidt, Referatsleiterin beim Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Moderation Bildung
bei Online-Panels der Deutschen UNESCO-Kommission, die eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des UNESCO-Bildungsprogramms in Deutschland innehat. Sie berät die Politik bei den Verhandlungen über Bildungskonzepte und über internationale Bildungskooperationen. Und an der Basis agiert die Deutsche UNESCO-Kommission natürlich auch. Mit Online-Panels, zum Beispiel zum Thema „Kein Abschluss – kein Anschluss? – Inklusion statt Schulabbruch“
https://www.unesco.de/themen/bildung/
https://www.youtube.com/watch?v=kpZP_F9cH7k
Thema Schule und Gesellschaft

Berlin ist mit der beitragsfreien Schulverpflegung der Klassen 1 – 6 weiterhin das gute Beispiel in ganz Deutschland, immer noch das einzige Bundesland, das die Priorisierung der Familien praktisch und finanziell unterstützt. Außerdem ist Berlin auch Vorreiter bei der Qualität des Kita- und Schulessens.
Ein guter Ort, um den Verbandstag des VDSKC (Verband deutscher Schul- und Kita-Caterer e.V.) abzuhalten. Es wurden mehrere Keynotes gehalten, unter anderem vom Saatssekretär Dr. Kühne aus dem Bildungssenat, von W. Kottenkamp, der Leiterin der Bundesstelle für Kita- und Schulverpflegung und von der Leiterin der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung in Berlin, D. Sorg.
Partizipativ und zielorientiert moderierte Katharina Gerlach, holte Gesprächspartner mit Expertise aus dem Publikum und beteiligte alle, um ein gutes Diskussionsergebnis zu erreichen.
Als Tanja Asmussen, Teamleitung „Ernährung und Landwirtschaft“ der Königlich Dänischen Botschaft das Kopenhagener Modell vorstellte wurde allen klar, dass noch größere Vorbilder weiterhin in den skandinavischen Ländern zu finden sind. Machen wir uns auf den Weg!
Den VDSKC begleite ich seit mehreren Jahren bei seinen Verbandstagen, die sich immer auch an die Politik wenden. Weitere Einsätze:
Podiumsdiskussion Ernährung beim Verbandstag des VDSKC Verband der Deutschen Schul- und Kita-Caterer e.V. zum Thema „Schulverpflegung – gesund, gerecht und nachhaltig“ https://www.vdskc.de/erfolgreicher-vdskc-tag-in-potsdam/
Partizipatives Podium in Gifhorn mit Miriam Staudte, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Niedersachsen
Wissenschafts- und Bildungsmoderatorin Katharina Gerlach anfragen: info [at] katharina-gerlach.de
Medientrainerin, Kommunikationscoach in Berlin
- für die Geschäftsführerin eines Familienunternehmens in Hoppegarten
- für einen Filmregisseur vor der Premiere seines Films
- für Berliner Führungskräfte in Politik und Verwaltung im Auftrag der Verwaltungsakademie Berlin (10 Jahre)
- (online und präsent) für knapp 30 Teilnehmende an Pitches beim „Festival für Finanzbildung“ im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
- für eine Wissenschaftlerin, die mit ihrem sehr speziellen Thema mehr die Öffentlichkeit erreichen möchte. Wir haben vor den Interviewübungen mit Videofeedback viel „Übersetzungsarbeit“ geleistet und fanden den Unterschied bemerkenswert – das Ergebnis war es auch: „Sehr geehrte Frau Gerlach, das Training war toll. Es hat mir nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch sehr viele Tipps zur Vorbereitung solcher Interviews gegeben, die mir für die Zukunft sehr helfen werden. Ich kann mir gut vorstellen, das zu wiederholen und zu festigen.“
- Durchführung von virtual learnings zum Thema „Wie kann ich erfolgreich mit Widerständen in Veränderungsprozessen umgehen?“ für ein Unternehmen, das DAX-Konzerne und mittelständische Unternehmen in Leadership und Development Prozessen begleitet (mehrfach)
- individuelles last-minute-Training vor einer Präsentation mit gutem Feedback: „Liebe Frau Gerlach, es lief gut heute 🙂 beim Netzwerken danach wurde ich auch auf meine Präsenz / Auftritt / Sprache angesprochen und habe gleich etwas Werbung für Sie gemacht 😉 kann ich da mal ihren Kontakt weitergeben? Beste Grüße aus Wiesbaden, …
- für einen Verband der Baubranche in Berlin und Brandenburg – mehrfach
- mehrere Präsentationstrainings für angehende Geschäftsführer von Start Ups
- für die Abgesandte eines deutschen Verbandes in Brüssel
- für eine Moderatorin, die ich fit machte für Streaming-Formate
- für die Öffentlichkeitsarbeit einer neuen Berliner Initiative, die den Neubau von Wohnungen vorantreiben möchte
- für Ehrenamtliche, die sich auf Interviews vorbereiten wollten, um ihre Sache gut zu transportieren. Ehrensache: Ehrenamt!
Medientrainerin Katharina Gerlach anfragen: info [at] katharina-gerlach.de
Podcast-Moderatorin und -Redakteurin

Podcasterin mit dem Radio-Kollegen und Podcast-Produzenten Markus Dreesen
8 Folgen für das kommunalpolitische Forum e.V.
„Mitmachen! Wie geht das? Der Podcast über Deine Beteiligungsmöglichkeiten in der Kommune Berlin“
und 8 Folgen für das kommunalpolitische Forum e.V.
„Wo uns der Schuh drückt!
Podcasterin in eigener Sache als Geschäftsführerin des moderatorenpool-deutschland „Fragen und Antworten“ mit Themen rund um die Moderation. Dieser Podcast zeigt die ganze Bandbreite der Kommunikation, die durch ModeratorInnen, SpeakerInnen und Coaches möglich wird. In den Interviews wird deutlich, welche Chancen sich für Auftraggeber und Kunden ergeben, die externe Fachkräfte für Events aller Art, Videoproduktionen, Workshops und Organisationsentwicklung buchen. Wir erklären neue Begriffe und stellen den Mehrwert von ModeratorInnen vor.
Podcast
2 Jahre Podcasterin für den Lichtenberger Bürgermeister Michael Grunst (die Corona-Jahre). Der Berliner Bezirk hat ca. 300.000 Einwohner, die wöchentlich über Neuigkeiten aus dem Rathaus informiert wurden und jeweils ein persönliches Gespräch des Bürgermeisters mit einem „Macher“ aus dem Berliner Bezirk hören konnten. Der Podcast ist nicht mehr online, weil der Bezirksbürgermeister gewechselt hat.
Podcast Produktion in Berlin und bundesweit
mit meinem großen Netzwerk (Radiokollegen!) produzieren wir Podcast-Reihen, auch als Video-Podcast. Mit und ohne Strategieberatung. redaktionelle Begleitung, Gesprächspartnersuche, Moderation oder nur die technische Produktion – wir haben auch Kameraleute und Studios in Berlin und in vielen anderen Städten bundesweit. Fragen sie uns an!
Podcastmoderation / Podcastproduktion anfragen info [at] katharina-gerlach.de
weitere Moderationsbeispiele

- Moderation Kommunaler Veranstaltungen in Fülle – in Berlin, in Brandenburg, in MV, in HH und NRW. Immer partizipativ!
- Moderatorin für Tagungen bei der 12. Schalterfachtagungder Firma Megger in Düsseldorf
- Moderatorin für Gründerevent „what´sup2b“ in Leipzig für die Commerzbank. Mit Startups und Corporates und einer Podiumsdiskussion. Thema: Digitalisierung, Wirtschaft und Kooperation. Partizipation des Publikums durch agile Methoden wie Wurfmikrofon und Sli.do
- Veranstaltung zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Arbeit der Treuhandanstalt mit dem Titel „Die Treuhandanstalt: Versachlichen, verantworten, versöhnen?“ im Bundesministerium für Finanzen mit Finanzminister Christian Lindner
- Städtebau, Wohungsbau: Berlin wächst – und könnte (wie Oslo, München, Wien, Konstanz und viele andere große und kleine Städte) ein neues Stadtviertel bauen. Dem Senat fehlt der Mut und die Vision, sagt die Initiative Bürgerstadt Buch und will zeigen, wie es gehen könnte. Ich moderierte eine intensive Diskussionsrunde mit Architekten, Stadtplanern, Bürgern zum zentralen Thema in Berlin: Wohne
- 1. Kempener Wirtschaftsdialog (NRW). Im Technologiezentrum Kempen am Niederrhein trafen sich die Stadtverwaltung mit Bürgermeister und Dezernenten mit den ansässigen Unternehmern, die sich im Unternehmerkreis Kempen zusammen geschlossen haben. Eine breite Themenpalette stand auf der Tagesordnung. Redebedarf und der Wunsch nach Austausch und gegenseitigem Verständnis war vorhanden. Durch partizipative, ausgleichende und dialogische Moderation waren am Ende der Diskussion tatsächlich alle Seiten zufrieden. Ein schöner Termin. D*A*N*K*E!
- Radpolitischer Dialog im Brandenburger Landtag mit Fahrradverbänden, Tourismusverbänden und Politikern wie der Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider.
- „Hungary WOW“ – Event in der ungarischen Botschaft Unter den Linden, Berlin mit dem ungarischen Gesandten Dr. Péter Györkös und vielen Gäste aus der Reisebranche
- Eröffnung der Shop-a-Job-Messe in Berlin Mitte mit der Arbeitssenatorin Elke Breitenbach, dem Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel und Lutz Mania, dem GF der Jobcenter Mitte.
- Lektorin https://www.schule-des-schreibens.de/teilnehmer-erfolge/teilnehmer/prof-dr-elvira-jankowski/
- Moderation des Diskussionstages für mehr Frauen in der Politikfür den Verein „Frauen auf´s Podium“
- IHK Potsdam diverse Ausbildungsmessen
- Talk anlässlich des 80. Geburtstags von Wolfgang Thierse im Willy-Brandt-Haus, Berlin
- Diskursive Publikumsdiskussion „Alles von der Kunstfreiheit gedeckt?! Kunst und Meinung, was lassen wir zu?“ in der Stadt Fürstenwalde in Brandenburg

Messe Moderatorin für das Land Schleswig-Holstein auf der Internationalen Grünen Woche, mit täglichem Schaukochen verschiedener Köche und Informationen über landestypische Produkte. Viele Interviews, auch mit Staatssekretär Ingbert Liebing , Bevollmächtigter des Landes Schlesig-Holstein beim Bund. Publikumsorientierte Moderation über 6 Jahre. Familiengefühle!
Moderation der Fachtagung „Ernährungsarmut überwinden, das Recht auf Nahrung stärken!“ organisiert vom Ernährungsrat Berlin in Kooperation mit der Nationalen Armutskonferenz (NAK), der Diakonie Deutschland und dem Deutschen Institut für Menschenrechte
Zukunftskongress

Der Europäische Zukunftskongress wurde aus Mainz live gestreamt. Veranstalter waren die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) und die SPD Rheinland-Pfalz. SPD-Spitzenkandidatin und Ministerpräsidentin Malu Dreyer war bei mir in der Alten Lokhalle in Mainz, Gäste wie der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermanns, SPE-Generalsekretär Achim Post oder die Europaabgeordneten Katarina Barley und Norbert Neuser wurden für Grußworte und Debatten digital zugeschaltet, das Publikum konnte via Chat teilnehmen.
- Politische Fragerunde mit Bürgermeisterkandidaten in Kempen, NRW – partizipativ und sehr lebendig
- Seminarleiterin in der kritischen Akademie Inzell – Kommunikationstraining für Betriebsräte unter dem Motto: „wenn es ernst wird“. Ich stelle den internen Podcast vor und treffe auf große Begeisterung. Im Nachhinein wird klar, dass eine Teilnehmerin die Idee tatsächlich in die Tat umgesetzt hat. Großartig!
- Konferenz Breitbandgipfel Niedersachsen-Bremen. Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des Breitbandzentrums Niedersachsen-Bremen eröffnete und beendete die Veranstaltung, die ein Branchentreff der Extraklasse war.
- Jobcoaches-Tag in Berlin. Immer eine tolle Erfahrung (mehrfach)
- Fachkonferenz in Neustrelitz, Thema Förderung von Demokratieprojekten und Festlegung der Förderrichtlinien

Moderation der 2. Deutschen Mehrwegkonferenz (hybrid) für die DUH Deutsche UmweltHilfe
- Demokratiekonferenz „Resilienz – Beteiligung verwurzeln in Organisation und Demokratie“, Procedere Werkstatt-Tagung, ev. Akademie Loccum, Moderatorin, Mitorganisatorin
- Mehrere Demokratiekonferenzen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit Fishbowl-Diskusssion
- HELAU! Die Damensitzung der Altrhein-Narren in Wörth (bei Karlsruhe) ist Kult in der Region. Super Stimmung, tolle Gäste, über 500 Frauen in der Festhalle – und die Internet-Übertragung erreicht 154 Länder weltweit. Ich moderierte gemeinsam mit Michael Meinzer, dem Organisator des Events. Der Internet-Stream wurde von 41 Millionen !!! Menschen angeklickt.

Kongressmoderation und partizipative Podiumsgespräche
über 10 Jahre beim DEMO-Kommunalkongress, dem jährlichen Treffpunkt sozialdemokratiascher Kommunalpolitik. Über 10 Jahre Hauptmoderation, dazu diverse Podiumsdiskussionen und partizipative Podien mit Publikumsbeteiligung.
Themen waren unter anderem Digitalisierung der Verwaltung, Mobilität in Kommunen, Wasserknappheit und Schwammstadt, Wohnen und Mieten, Nachhaltigkeit und Umweltschutz, die soziale und klimagerechte Kommune, Fachkräfte für die Verwaltung gewinnen und und und … und Nachwuchs für die demokratischen Parteien.
Moderatorin Katharina Gerlach anfragen: info [at] katharina-gerlach.de
Ehrenamt:
über 10 Jahre als Jurorin und Coach beim BPW Businessplan Wettbewerb Berlin-Brandenburg
Erklärvideos
Q & A zu Moderationsmethoden
Hintergrund: Fishbowl-Methode, ein spezielles Moderationsformat für Diskussionen
Es kann z. Bsp. bei Mitgliedsversammlungen eingesetzt werden, damit möglichst Viele ihre Fragen stellen können.
Wie funktioniert es? Alle Teilnehmenden sitzen in zwei Gruppen beieinander: in einer kleinen inneren Runde ( maximal 4–6 Personen) die Experten und in einer äußeren Runde (das können über 100 Personen sein, die dann aber nicht alle zu Wort kommen). Innen wird ein Thema diskutiert und Fragen beantwortet, während die äußere Runde zuhört. Wer beitragen möchte, kann einen freien Platz in der Innenrunde übernehmen, indem jemand dort seinen Platz verlässt. Bei einer großen Teilnehmerzahl achte ich darauf, dass eine „Warteschlange“ für den Platz im inneren Zirkel in Form von freien Stühlen vorhanden ist. Ich möchte keine Unsicherheit bei den Teilnehmenden entstehen lassen, wenn sie auf halbem Weg zum Experten-Talk stoppen müssen, weil ein anderer schneller oder näher dran war und schon auf dem Stuhl im inneren Kreis Platz genommen hat.
Die Moderation sorgt für eine vertrauensvolle Atmosphäre, für Zeitlimits, klare Regeln und Chancengleichheit. Außerdem achtet sie darauf, dass trotz der Spontaneität und der gewissen Unplanbarkeit des Verlaufs der „rote Faden“ sichtbar bleibt, die relevanten Unterthemen behandelt werden und die Diskussion ein Ziel erreicht.
- Besonderheit:
- offener, inklusiver Diskurs mit vielen Stimmen (Events, Kongresse, Workshops, Seminare)
- Fragen können persönlich gestellt werden, auf die Antwort kann sofort reagiert werden
- auf Augenhöhe mit Experten, keine Stufe trennt Podium und Publikum
- gut für komplexe Themen, die unterschiedliche Perspektiven erfordern
Hintergrund: partizipatives Podium mit Publikumsbeteiligung
Diese Methode ist eine Mischform und kann unglaublich anregend für alle Beteiligten sein. Es gibt ein Podium mit Experten und Expertinnen, die zunächst in einer kleinen Fragerunde der Moderatorin in einer vorher abesprochenen Zeit über ihr Thema sprechen. Dabei können die Teilnehmenden im Publikum erkennen, wer für welches Thema steht und welche Fragen sie bei wem platzieren möchten. Dieser erste Teil erfordet Fingerspitzengefühl der Moderatorin, denn die Zeitvorgabe wird nach meiner Erfahrung so gut wie nie eingehalten. Da muss ich dann freundlich und bestimmt intervenieren, auf die Möglichkeit verweisen, diese Fachthemen später in der Diskussion zu vertiefen, wenn nach ihnen gefragt wird.
Nach dieser thematischen und persönlichen Vorstellungsrunde stelle ich noch eine Frage, mit der ich ein Thema eröffne und die von mindestens 2 der ExpertInnen auf dem Podium beantwortet wird – und wende mich dann dem Publikum zu. Jetzt geht die Diskussion los, alle können sich beteiligen. Meine Aufgabe als Moderatorin ist es, auf die vorher festgelegten Regeln zu achten, die Themen auseinander zu halten, zu wissen, welche wir noch nicht bearbeitet haben, welche ich ansprechen sollte, weil sie wesentlich sind, die Themen aber auch konsequent zu beenden, wenn sie ausdiskutiert sind (Themenmanagement), wer wie lange spricht, wer sich in der hintersten Reihe meldet, wie wir generell in der Zeit liegen, die Rede- und Fragebeiträge möglichst kurz zu halten, denn wir haben ja extra keine „Speaker“ verpflichtet, sondern wollen miteinander ins Gespräch kommen …
es ist ein Konzentrationsaufgabe. Und viel Erfahrung. Dutzende Male habe ich das partizipative Podium moderiert, unter anderem über 10 Jahre beim Demo-Kommunalkongress, bei dem ich immer auch 3 partizipative Podien pro Tag übernahm. Ein wunderbares Format, wenn die Moderatorin es schafft, Vertrauen in die ganze Gruppe zu übertragen. Ich erinnere mich an einen ganz jungen ehrenamtlichen Bürgermeister, der gerade gewählt worden war und in die Runde fragte, ob es Tipps für ihn gäbe? Aber hallo! Er erfuhr die volle Unterstützung der Kommunalpolitiker und Kommunalpolitikerinnen und hatte die Hosentaschen voller Visitenkarten „wenn Du mal reden willst oder Hilfe brauchst …“ Denn dieses Format kann ein fast berührendes Wir-Gefühl auslösen, wenn die Moderatorin geübt darin ist, das Podium zu einem normalen Tisch werden zu lassen und alle Teilnehmenden als Experten und Expertinnen anzusprechen und anzusehen.
Das kann ich. Und mache es ausgesprochen gerne.
Kommunikation mit Katharina Gerlach: info [at] katharina-gerlach.de